Das FINALE

Segel setzen, Ideen entwickeln, Abschied nehmen: Das Finale von SPRINTbreak

Film: Axel Leonhard

Heiligenhafen. Mit weißem Strand und der Seebrücke Heiligenhafen vor der Tür fand im September der sechste und voraussichtlich letzte SPRINTbreak statt. 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Unternehmen beschäftigten sich in den Seminarräumen der „Bretterbude“ in Sichtweite zur Fehmarnsundbrücke fünf Tage lang unter Anleitung von Bettina Harms (CEO und Gründerin QUIZ), Thorsten Gleitz (Vorstandsvorsitzender Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG) und Sophie Grandt (Partnerin bei deeg consulting) intensiv mit der sogenannten Sprint-Methode.

Zwischendurch sorgten unter anderem Segelstunden auf der Ostsee und der eine oder andere Feierabenddrink für das Teambuilding, sodass laut den Seminarleitenden unterm Strich rund 18 Stunden Workshopzeit übrigblieben. Drei Teams arbeiteten an ihren Projekten zu KI-gestützter Wohnungsmodernisierung, der Zukunft des Kundenkontakts und den Gefahren eines Blackouts. Am letzten Tag präsentierten sie ihre Ergebnisse ihren extra angereisten Unternehmens-Vertretenden.

Der Abschluss gestaltete sich diesmal ungewohnt emotional, denn neben dem Wissen um das Ende von SPRINTbreak und dem von allen Beteiligten festgestellten besonderen Teamspirit sorgte auch das Ausscheiden des langjährigen VNW-Bildungsreferenten Andreas Daferner für ein paar Abschiedstränen. Er geht bald in den wohlverdienten Ruhestand - und musste sich (aller Bescheidenheit zum Trotz) nochmal richtig feiern lassen. 

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